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Wald im Wandel300 Jahre forstliche NachhaltigkeitDer sächsischen Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz gilt als Schöpfer des Begriffs "Nachhaltigkeit". Angesichts einer drohenden Holzverknappung und Ausbeutung der Wälder am Ende des 17. Jahrhunderts formulierte von Carlowitz 1713 in seinem Werk "Sylvicultura oeconomica" erstmals, dass immer nur so viel Holz geschlagen werden sollte, wie durch planmäßige Aufforstung wieder nachwachsen kann. Damit legte er den Grundstein für die deutsche Forstwirtschaft und das Prinzip des nachhaltigen Umgangs mit Rohstoffen. Anders als 1713 ist der Wald in Deutschland heute gesetzlich vor Übernutzungen und Rodungen geschützt. Mehr Informationen gibt es unter folgendem Link: 300 Jahre forstliche Nachhaltigkeit Das Blut der Bäume![]() Vom Baumharz zum nordischen Weihrauch - Seminar im Haus der Nachhaltigkeit zeigt ursprüngliche Harzgewinnung und ihre Bedeutung bis heuteAm 10. März bietet das Johanniskreuzer Infozentrum gemeinsam mit der Heilpflanzenfachfrau und zertifizierte Naturführerin Heidrun Johner-Allmoslöchner ein Seminar an, bei dem sich alles um das Blut der Bäume dreht. Die Veranstaltung wird auch als Weiterbildung für ZNL (zertifizierte Natur- und Landschaftsführer) anerkannt! Die Anmeldung zum Vortrag erfolgt online über www.hdn.wald.rlp.de. Wer mehr über die Referentin erfahren möchte, wird hier fündig.
Pressekontakt: simone.kiefer@wald-rlp.de Pressefoto: Harzkiefer (Landesforsten.RLP.de / H. Johner-Allmoslöchner) |